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Pressebereich

Die Wirtschaftsförderung Dortmund informiert Presse und Öffentlichkeit laufend über bereits erzielte Fortschritte und die Aktivitäten der einzelnen Teilprojekte. Wenn sie eine Recherche durchführen, einen Vor-Ort Termin planen, Interviewpartner benötigen oder sonstige Fragen haben, zögern Sie nicht, mit uns in Kontakt zu treten.

Die Pressemitteilungen der Wirtschaftsförderung Dortmund

Pascal Ledune, stellvertretender Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund (links vorn) überreicht den Wimpel des Netzwerks Sportkompetenz an Klaus Steenweg, Sparkasse Dortmund. Hintere Reihe für das Netzwerk Sportkompetenz (von links nach rechts): Philip Hartmanis (Neovaude GmbH), Frank Gutzmerow (Wirtschaftsförderung Dortmund), Jan-Henrik Gruszecki (Franz Jakobi GbR), Ibi Michel und Markus Christmann (Goldene Generation) Fotograf: Marvin Krampe

Das Netzwerk Sportkompetenz ist vor gut einem Jahr an den Start gegangen, um die Sportwirtschaft und das Engagement in der Stadt zu fördern, aber auch sichtbar zu machen. Am Dienstagabend erhielt die Sparkasse im Deutschen Fußballmuseum vor rund 120 Gästen den zweiten Dortmunder Sportwimpel. Herausragend sei die finanzielle Förderung der Sparkasse für den Stadtsportbund, Sportvereine und örtliche Leistungszentren, so Pascal Ledune, stellvertretender Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund.

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Irgendwann nach ihrer Ausbildung stehen Hochschulabsolventen Arbeitgebern als top ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung. Viele Absolventen streben dann einen ersten Job bei namenhaften und großen Konzernen oder Unternehmen an, häufig auch außerhalb der Metropole Ruhr.

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In der Speicherstraße - dem Hafenquartier zwischen Stadthafen und Schmiedinghafen - werden in Zukunft Büros, Gastronomie, ein Bildungs- und Begegnungszentrum und Gründungsunternehmen mit digitalem Schwerpunkt entstehen. Möglich wird dies durch eine zu erwartende millionenschwere Städtebauförderung. Oberbürgermeister Ullrich Sierau sieht durch den Umbau der Speicherstraße wichtige Impulse für das Projekt "Nordwärts". "Die Speicherstraße liegt in der Gebietskulisse von Nordwärts. Durch die Entwicklung des Quartiers wird ein neuer innerstädtischer Arbeits- und Aufenthaltsraum entstehen, direkt am Wasser gelegen und sehr attraktiv", sagt Sierau. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, ergänzt: „Durch den angestrebten Nutzungsmix für Gastronomie, Handel, Dienstleistungen und industrielle Zwecke wird es Platz für 4000 neue Arbeitsplätze geben."

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