Dortmund überrascht. Dich.

Die Öffentlichkeit informieren -
Pressebereich

Die Wirtschaftsförderung Dortmund informiert Presse und Öffentlichkeit laufend über bereits erzielte Fortschritte und die Aktivitäten der einzelnen Teilprojekte. Wenn sie eine Recherche durchführen, einen Vor-Ort Termin planen, Interviewpartner benötigen oder sonstige Fragen haben, zögern Sie nicht, mit uns in Kontakt zu treten.

Die Pressemitteilungen der Wirtschaftsförderung Dortmund

Soziale Innovation bedeutet vor allem neue Wege zu finden, wie eine Stadtgesellschaft sich zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen weiterentwickeln kann. Daraus können kommunale oder soziale Projekte, aber auch neue Geschäftsmodelle für Unternehmen oder Startups entstehen. Das neue Kommunale Labor sozialer Innovation "KoSI-Lab" wird ein Ort sein, an dem diese aktuellen stadtgesellschaftlichen Fragestellungen bearbeitet werden. Partner in diesem innovativen Projekt sind die Dortmunder Sozialforschungsstelle (sfs) der TU Dortmund, die Wirtschaftsförderung Dortmund, das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung sowie die Partnerstadt Wuppertal mit dem Wuppertal Institut.

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Die Preisträger des start2grow Gründungswettbewerbes | 36

Über 1100 erfolgreiche Gründungen bisher seit 2001. 337 Teilnehmer dieses Mal. 126 Teams beim Camp. 3 Monate intensive Arbeit. 20 Finalisten beim Pitch. Das sind die wichtigsten Zahlen des 36. bundesweiten Gründungswettbewerbs start2grow der Wirtschaftsförderung Dortmund. Nun gingen die besten Teams aus ganz Deutschland an diesem Freitag in die Finalrunde und präsentieren sich und ihre Geschäftsidee auf der start2grow – Pitch and Party.

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Im Dezember 2016 hatte der Landtag einen Änderungsantrag beschlossen, der 14 Millionen Euro für den Aufbau eines "soziales Arbeitsmarkts" für die dauerhafte Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen vorsah. Die Landesregierung hat nun beschlossen, hierfür verschiedene Modellversuche zu starten. Nun wurde bekannt: Die Stadt Dortmund ist mit ihrem Modell des kommunalen Arbeitsmarktfonds dabei. Der Verwaltungsvorstand der Stadt Dortmund begrüßte umgehend die Entscheidung des Landes.

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Ihr Ansprechpartner:

Robert Litschke
Pressesprecher

T: 0231/50 2 92 00
F: 0231/50 2 37 17
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